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Stina Spiegelberg

Stina Spiegelberg

Donauwelle vegan

Gestern ging es beim SWR Fernsehen mit gleich zwei vergangenen Rezepten in einer Sendung g richtig rund. Die Donauwelle gehört für mich einfach zur Sommer-Gartenparty dazu. Und rein pflanzlich ist sie genauso einfach und lecker zu backen, wie traditionell. Unbedingt ausprobieren!

Wer die gestrige Sendung verpasst hat, kann sich hier den Sendungsmitschnitt und die komplette Anleitung zumBacken der Donauwelle ansehen:

Ergibt ein halbes Blech (ca. 10 Stücke).
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Backzeit: 30-40 Minuten

Für den Rührteig:
370 g Dinkelmehl Type 630 oder Weizen Type 405
220 g Rohrohrzucker
½ TL gem. Vanille
1 Prise Salz
1 Pck. Backpulver
40 g Margarine (Alsan Bio), weich
75 g Pflanzenöl
300 ml Wasser
2 EL Apfelessig oder Weißweinessig (hell)
2 geh. EL Kakao
½ Glas Schattenmorellen
+ etwas Margarine zum Einfetten der Form

In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Vanille, Salz und Backpulver mischen. Die weiche Margarine, das Öl, Wasser und Essig zugeben und mit dem Schneebesen rasch zu einem homogenen Teig rühren.

Einen Backrahmen auf die Größe eines halben Backbleches formen und auf eine Backmatte setzen. Den Rahmen leicht einfetten, dann zwei Drittel des Teiges hinein geben. De verbleibenden Teig mit dem Kakao glattrühren und auf dem hellen Teig verteilen. Mit einer Gabel leicht marmorieren.

Die Schattenmorellen abtropfen lassen und gleichmäßig verteilt im Kuchenteig versenken. Bei 180°C Ober-/Unterhitze 30-40 Minuten backen, dann vollständig abkühlen lassen.

Für die Puddingcreme:
20 g Speisestärke
50 g Zucker
½ TL Vanille, gemahlen
200 ml Haferdrink
120 g Margarine (Alsan Bio)

Die Speisestärke, Zucker und die Vanille in 40 ml Haferdrink glattrühren. Die restliche Milch aufkochen und die Puddingmischung einrühren. Abermals aufkochen lassen bis die Mischung eindickt, dann vom Herd nehmen und unter Rühren lauwarm abkühlen lassen. Dann die Margarine einrühren. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Die Creme anschließend auf den Kuchen streichen.

Für die Schoko-Glasur:
150 g dunkle Kuvertüre
2 EL Kokosöl
80 g Kirschen, frisch

Die Kuvertüre mit dem Kokosöl vorsichtig im Wasserbad schmelzen. Auf der Puddingcreme verteilen und 10-15 Minuten warten bis die Schicht fester wird, dann mit einer Gabel Wellen in den Kuchen ziehen. Mit Kirschen verzieren und frisch servieren. Lasst es euch schmecken!

Inspiration

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4 Kommentare zu „Donauwelle vegan“

  1. Hallo Liebste stina,
    ich habe zwar bis heute noch keinen vegane Donauwelle gebacken, aber irgendwann kommt der Tag der Tage bestimmt. Dies ist einer der Lieblingskuchen meiner Schwiegerfamilie. Meine Schwiegermutter backt ihn häufig zu Geburtstagen, hat aber immer Probleme mit der Glasur und ärgert sich dass diese bei schneiden dann bricht.
    Ich weiß, dass sie irgendeine fertige Glasur aus so einem Plastikbecher zum erwärmen nutzt. Hast du einen Tipp oder weißt du, ob es an der Glasur liegt?
    Liebe Grüße,
    melli

    1. Liebe Melli,
      Donauwelle ist einfach so gut, da kann ich deine Schwiegerfamilie gut verstehen. Für die Glasur mische ich dunkle Kuvertüre mit Kokosöl, das macht die Glasur bei Raumtemperatur schnittfest und sie bricht nicht. Im Kühlschrank ist die Glasur trotzdem knackig.
      Viel Spaß beim Ausprobieren,
      Stina

  2. Hi Stina… wie groß ist denn ein halbes Glas Schattenmorellen? Manche Gläser sind größer als andere… und Sauerkirschen sind sicher auch ok, oder?
    Dankeschön im Voraus

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