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Stina Spiegelberg

Stina Spiegelberg

Russischer Zupfkuchen mit Aprikosen

Ein wahrer Klassiker der russische Zupfkuchen. Das beste vom Käsekuchen mit einem Hauch Schoko, sag ich immer. Und passend zur Jahreszeit gab es gestern beim SWR Fernsehen auch noch Aprikosen dazu. Wer die Sendung verpasst hat, kann sich hier den Mitschnitt in der Mediathek ansehen:

Ergibt eine 18cm Springform.
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Backzeit: 60-75 Minuten

Zutaten Boden:
150 g Dinkelmehl
25 g Kakao
40 g Zucker
100 g Margarine (Alsan Bio)
2 EL Haferdrink

In einer Rührschüssel Mehl, Kakai und Zucker mischen. Mit den Margarine-Flocken und dem Haferdrink zu einem Teig verarbeiten. Etwa ¾ des Teiges mit einem 4cm hohen Rand in die gefettete Form drücken, den restlichen Teil des Teiges für die Streusel zurückbehalten.

Zutaten Füllung:
5 Aprikosen
400 g Sojaquark
100 g pflanzlicher Frischkäse (SimplyV)
30 g Speisestärke
1 Msp. Vanille, gemahlen
120 g Zucker
80 g Margarine (Alsan Bio), weich
2 EL Zitronensaft

Für die Füllung 100g Quark mit Frischkäse, Stärke, Vanille, Zucker und Margarine glattrühren. Dann den Zitronensaft und den verbleibenden Quark einrühren.

2 Esslöffel der Käsecreme auf dem Schokoboden verteilen. Die Aprikosen halbieren und auf die Käsecreme legen. Den verbleibenden Mürbeteig ausrollen und ausstechen oder auf die Käsecreme krümeln.

Bei 180°C Ober-/Unterhitze 60-75 Minuten backen. Vor dem Anschneiden vollständig abkühlen lassen.

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5 Kommentare zu „Russischer Zupfkuchen mit Aprikosen“

  1. Der Kuchen hat mich gleich angelacht und ich habe ihn am Wochenende mit Mirabellen ausprobiert. Danke für dieses Fantastische Rezept, meine Kinder waren begeistert! Den gibt es bei uns bestimmt häufiger. Viele Grüße, Heidrun

  2. Das Rezept ist so einfach und lecker. Ich habe es zum Geburtstag von meinem Opa mitgebracht und die doppelte Menge in einer großen Backform gemacht. Keiner hat gemerkt, dass das Rezept vegan ist. Danke dafür!

  3. Das Rezept ist einfach perfekt, danke! Endlich wieder der Lieblingskuchen aus meiner Kindheit vegan. Ich habe einfach das Obst weggelassen 🙂

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