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Johannisbeer-Bienenstich1
Stina Spiegelberg

Stina Spiegelberg

Johannisbeer-Bienenstich


Bienenstich ist immer eine luftig-lockere Kindheitserinnerung. Ganz kalorienarm ist diese Variante nicht, aber dafür fruchtig frisch und saftig lecker.

Für ein Blech:

500g Mehl
80g Sojajoghurt
70g Margarine
240ml Wasser, lauwarm
50g Zucker
1 mal Hefe
1Prise Salz

Die Zutaten gut verkneten und eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Anschließend den Teig auf ein gefettetes und gemehltes Blech drücken und wieder 15 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Nusskruste zubereiten:

Nusskruste:
2EL Amaretto
140g Zucker
2Pck. Vanillezucker
50ml Sahne Soyatoo
120g Margarine
200g Mandelblättchen
60g gehackte Pecankerne

Die Margarine in der Sahne bei schwacher Hitze zergehen lassen. Den Zucker und den Amaretto hinzugeben und warten, bis es anfängt leicht zu karamelisieren. Dann die Nüsse hineinrühren und vom Herd nehmen.

außerdem: 150g Johannisbeeren

In den Teig kleine Mulden drücken und diese mit jeweils 2-3 Johannisbeeren füllen. Dann die leicht abgekühlte Nussmasse darübergeben.
Bei 190° Ober-/Unterhitze und Kochlöffel in der Ofentür 30 Minuten backen.

Inspiration

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5 Kommentare zu „Johannisbeer-Bienenstich“

  1. Der Bienenstich ist super geworden, habe ihn heute nachgebacken (http://i33.photobucket.com/albums/d78/kraeutertoepfchen/food/JohannisbeerBienenstich.jpg) – vielen Dank für das Rezept. Was vielleicht noch eine Option wäre: Ein Bienenstich wird ja normalerweise mit Creme gefüllt, zumindest bei uns in Österreich ist das so. Ich werde das Rezept noch einmal machen und dann vielleicht in einer kleineren Form, damit der Teig noch etwas höher ist (evtl. sogar eine Springform), dann den Teig nach dem Backen halbieren und mit einer Buttercreme füllen und wieder zusammen setzen.

  2. Liebe Lara,

    Du kannst in diesem Rezept mit beidem arbeiten. Ich muss gestehen, dass ich meist Trockenhefe verwende, weil frische nicht sehr lange haltbar ist.

    Ganz herzliche Grüße

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