Veganpassion Blog

Stina Spiegelberg

Stina Spiegelberg

Cashew-Hollandaise

Das ganze Jahr warte ich auf die grünen Spargelstangen, um sie dann einen Monat in Hülle und Fülle zu genießen. Kein Wunder also, dass ich den Spargel zum “Veggie des Monats” Mai erklärt habe. In meinem monatlichen Artikel erfahrt ihr warum Spargel nicht nur lecker, sondern auch verdammt gesund ist und worauf man beim Kauf und der Zubereitung achten kann.

Am allerliebsten esse ich Spargel nach wie vor mit einer ordentlichen Portion Hollandaise. Mein Freund sagt immer die Stangen dürfen darin schwimmen. Die Glücklichen. Für eine ganz schnelle und unglaublich leckere Variante der Hollandaise, könnt ihr heute mal eine Cashew-Basis ausprobieren. Das Rezept ist super simpel und in 5 Minuten zubereitet, alleine die Nüsse könnte man ein paar Stunden vorher einweichen.

Ergibt 4 Portionen Hollandaise.
Zubereitungszeit: 5 Minuten
Einweichzeit: 2-4 Stunden

Die Nüsse mindestens 2-4 Stunden in Wasser einweichen. So wird die Soße schön cremig. Anschließend abspülen und abtropfen lassen. Cashews mit Wasser, Zitronensaft, Hefeflocken, Knoblauch, Agavendicksaft, Kala Namak und Kurkuma im Mixer fein pürrieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Soße leicht erwärmen und mit Spargel, Kartoffeln und Räuchertofu servieren. Die Hollandaise passt auch ganz hervorragend zu Pasta mit Brokkoli!

TIPP: Die Qualität der Nüsse bestimmt in dieser Hollandaise den guten Geschmack. Es lohnt sich also gute Bio-Nüsse zu kaufen 🙂

Weitere schöne Spargel-Rezepte findest du HIER.

Cashew-Hollandaise

Cashew-Hollandaise

STINA SPIEGELBERG
Für eine ganz schnelle und unglaublich leckere Variante der Hollandaise, könnt ihr heute mal eine Cashew-Basis ausprobieren. Das Rezept ist super simpel und in 5 Minuten zubereitet, alleine die Nüsse könnte man ein paar Stunden vorher einweichen.
Zubereitungszeit 5 Min.
Einweichzeit 4 Stdn.
Gericht Glutenfrei, Roh, Saucen & Dressings
Portionen 4 Portionen Hollandaise

Zutaten
  

  • 150 g Cashewnüsse Rapunzel oder Keimling
  • 100 mL Wasser
  • Saft einer Zitrone
  • 1 TL Hefeflocken
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Prise Kala Namak für den Ei-artigen Geschmack
  • 1 Msp. Kurkuma, gemahlen für eine schöne gelbe Farbe
  • Rosa Pfeffer, Meersalz

Anleitung
 

  • Die Nüsse mindestens 2-4 Stunden in Wasser einweichen.
  • So wird die Soße schön cremig. Anschließend abspülen und abtropfen lassen.
  • Cashews mit Wasser, Zitronensaft, Hefeflocken, Knoblauch, Agavendicksaft, Kala Namak und Kurkuma im Mixer fein pürrieren.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Soße leicht erwärmen und mit Spargel, Kartoffeln und Räuchertofu servieren.
  • Die Hollandaise passt auch ganz hervorragend zu Pasta mit Brokkoli!

Notizen

TIPP: Die Qualität der Nüsse bestimmt in dieser Hollandaise den guten Geschmack. Es lohnt sich also gute Bio-Nüsse zu kaufen
Keyword Glutenfrei, vegan
Cashew-Hollandaise

Inspiration

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7 Kommentare zu „Cashew-Hollandaise“

  1. Hallo liebe Kucki,

    das Rezept schmeckt eigentlich gar nicht so experimentell, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Cashewnüsse machen die Soße extra cremig und superlecker. Ich nehme die Soße inzwischen für alles Gemüsige 😉

    Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und einen tollen Tag!
    Stina

  2. Ich lebe in der Nordpfalz und freue mich jedes Jahr auf die Spargelsaison. Bei uns gibt es dann in vielen Dörfern kleine Ständchen, wo man die Stangen und oft auch Erdbeeren frisch vom Feld erwerben kann. Da fühlt man sich wie im Paradies. Wie gut, dass es da mittlerweile so viele, tolle, vegane Saucenvarianten dazu gibt. Danke dafür. Und nicht den Spargelsalat mit Erdbeeren vergessen. Das schmeckt super frisch und ist gesund 🙂 Liebe Grüße aus der Nordpfalz!

  3. Hallöchen.
    Mich irritiert der Knoblauch darin total. Hab noch nie gehört, das in eine Hollandaise Knobi drin ist. Schmeckt das auch ohne bzw. besser ohne?

    Liebe Grüße

    1. Liebe Nita,
      der Knoblauch ist in einer klassischen Hollandaise nicht enthalten, schmeckt aber super fein in der Cashew-Hollandaise. Wenn du ihn nicht möchtest, kannst du ihn einfach weglassen. Viel Spaß beim Genießen!
      Stina

  4. Pingback: Gnocchi mit Bärlauchsoße und Erdbeereis - taomagazin.de

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